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Verpackungsmaterialien

Bis heute ist es der optimale Materialtyp für unsere Verpackungen. Der Hauptgrund ist, dass es neben seiner Recyclingfähigkeit auch das sicherste Material für den Transport von Lebensmitteln ist, aber es gibt noch weitere Gründe:

  • Es enthält weder BPA noch Phthalate.
  • Es ist widerstandsfähig gegenüber hohen Temperaturen, so dass es erhitzt werden kann, ohne dass Kunststoff auf die Speisen übergeht.
  • Es kann plötzlichen Temperaturschwankungen standhalten, ohne sich zu verformen oder seine Eigenschaften einzubüßen.
  • Es ist wasserdicht, so dass der Inhalt der Behälter vollständig von äußeren Einflüssen abgeschirmt ist. So wird sichergestellt, dass unsere Gerichte nicht verunreinigt werden und ihr Verzehr zu 100 % unbedenklich ist.

Ja, definitiv. PP5 kann bis zu 140 °C erhitzt werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass Kunststoff auf die Speisen übergeht (was bei Behältnissen aus anderen Materialien wie z. B. PET der Fall sein kann). In der Mikrowelle werden jedoch maximal 100 °C erreicht, und beim Pasteurisieren setzen wir die Behälter einer Temperatur von maximal 70 °C aus.

Ja, alle Elemente lassen sich recyceln. Darauf legen wir besonderen Wert. Wusstest du, dass nur 12 % des produzierten Kunststoffs überhaupt recycelt werden? Der Rest landet im Meer. Plastikneutral zu arbeiten und dadurch einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, ist für uns ein erster Schritt, der jedoch längst nicht ausreicht. Gemeinsam können wir noch viel mehr erreichen. Unterstütze uns, indem du unsere Verpackungen recycelst – dann landet keine davon im Meer und all das neu gesammelte Plastik trägt dazu bei, unseren Planeten zu entlasten. Wir möchten die Umwelt positiv verändern, doch wir sind uns bewusst, dass wir dazu deine Hilfe benötigen. Nur zusammen können wir wirklich etwas verändern. Hilf uns dabei, unsere Erde zu einem saubereren Ort zu machen.

  • Behälter: Gelbe Tonne/gelber Sack. Durch die cremefarbene Gestaltung ist sichergestellt, dass unsere Behälter in jeder Recyclinganlage – unabhängig von den dort eingesetzten Maschinen – problemlos erkannt und recycelt werden können.
  • Folie: Gelbe Tonne/gelber Sack. Die Folie kann über den Plastikmüll entsorgt werden. Unsere übrig gebliebenen Folienreste pressen wir und übergeben sie an den zuständigen Abfallentsorger.
  • Banderole: Papiermüll.
  • Box: Papiermüll.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist dafür zuständig, die sichere Verwendung von recycelten Kunststoffen für Lebensmittel zu garantieren. Gegenwärtig kann das PP5 unserer Behälter nicht aus Recyclingmaterial hergestellt werden, da nicht gewährleistet werden kann, dass das Endprodukt keine Verunreinigungen oder Rückstände anderer Produkte enthält.

  • Behälter: Nein, die Behälter unserer Gerichte können nicht aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden, da dieser gesundheitlich nicht unbedenklich ist.
  • Folie: Siehe Behälter.
  • Banderole: Unsere Banderolen werden derzeit aus X-zertifizierter Recyclingpappe hergestellt.
  • Box: Unsere Boxen werden aus BRC-zertifiziertem Recyclingkarton hergestellt.

Wir haben zahlreiche Tests mit Behälter aus Zellulose, Mais- und Kartoffelstärke, mit Varianten aus 100 % Zellulose und mit Behältern aus Zuckerrohrzellstoff durchgeführt. Dies sind die 3 wichtigsten Anbieter, die wir bislang getestet haben:

  • Nutripack: Pflanzlicher Kunststoff. Biologisch abbaubar (ähnlich wie Bioplastik auf Hanfbasis), gute Versiegelung, gut geeignet zum Pasteurisieren. Die Tests wurden bestanden. Da sich dieses Verpackungsmaterial jedoch noch in der Entwicklungsphase befindet und der Anbieter uns nicht die erforderlichen Mengen bereitstellen konnte, können wir Nutripack noch nicht verwenden.
  • IPACK: Biologisch abbaubare und kompostierbare Verpackungen aus Zellulose. Da dieses Material die Tests bezüglich Konservierung und Beständigkeit nicht erfüllt hat, war nicht gewährleistet, dass deine Mahlzeiten im optimalen Zustand bei dir ankommen.
  • IN KÜRZE - Pack Benefit (https://packbenefit.eco/) Wir testen gerade ein neues Material, einen Karton mit einer dünnen Kunststoffschicht, die so gering ist, dass ECOEMBES es als zu 100 % recycelbar im blauen Container für Karton anerkennt. Wir führen aktuell Tests mit diesem Material durch, und wenn es funktioniert, werden wir euch bald darüber informieren. Es wird für alle Gerichte verwendet, mit Ausnahme der pasteurisierten (was eine Änderung für 85-90 % unserer Verpackungen bedeutet).

Wir können die Verpackungen aufgrund eventuell vorhandener Rückstände und möglichen Verunreinigungen nicht wiederverwenden – deshalb ist eine Wiederverwendung leider nicht möglich. Hinzu kommt der doppelte CO2-Ausstoß, der durch den Rücktransport der Verpackungen entstehen würde.

Oft denkt man, dass Einkaufen und Selberkochen nachhaltiger ist als jede andere Art zu essen, doch das ist nicht immer so. Das Essen von Gerichten aus dem Hause Wetaca ist meist nachhaltiger, als wenn du im Supermarkt einkaufen und anschließend deine Mahlzeiten selbst zubereiten würdest. Der Grund dafür? Zunächst ist zu bedenken, dass wir große Mengen einkaufen. Das Fleisch wird uns in riesigen Kunststoffbehältern geliefert, die wir an die Händler zurückgeben, und das Gemüse kommt in Kartons oder Holzkisten zu uns, die wir für andere Zwecke recyceln.

Kurz gesagt: Alles läuft im großen Stil ab. Wenn du im Supermarkt kleine Mengen einkaufst, vervielfacht sich die Menge an Plastik (Kunststoffschalen beim Obst, Plastiktüten, Fleischverpackungen usw.).

Auf keinen Fall! Wir verwenden Versandboxen in unterschiedlichen Größen, um den verfügbaren Platz stets optimal auszunutzen. Außerdem beladen wir die Lieferwagen so voll wie möglich (was manchmal wie eine Partie Tetris wirkt), um die Anzahl der Fahrten zu minimieren. Darüber hinaus optimieren wir die Lieferwege unter Berücksichtigung der jeweiligen Stadtteile und Lieferzeiten, um sicherzustellen, dass unsere Transporte so umweltfreundlich wie möglich erfolgen. Denn je weniger Fahrten wir machen, desto weniger Kilogramm CO2 stoßen wir aus und desto geringer ist unser CO2-Fußabdruck.

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